Stimmungstagebuch: anfangen und dabeibleiben
Die meisten Tagebücher sterben, weil sie einen Aufsatz wollen. Du brauchst keine Seite. Ein ehrlicher, wiederholbarer Snapshot reicht.
2-Minuten-Vorlage
- Stimmung — ein Wort oder 1–5.
- Schlaf oder Energie — Stunden oder „erschöpft / normal / überdreht“.
- Ein Auslöser oder eine Hilfe — Gespräch, Koffein, Spaziergang, Scrollen im Bett.
Wann
Nach dem Frühstück, nach der Arbeit oder vor dem Schlafen. Derselbe Slot schlägt „wenn ich dran denke“.
Einmal pro Woche ansehen
Schlechter Schlaf vor ängstlichen Tagen, bessere Stimmung nach Tageslicht. Daten, keine Note.
Was es nicht ist
Keine Diagnose, kein Produktivitäts-Score. Wenn Schreiben das Grübeln verstärkt: kürzen oder pausieren.
Drei unordentliche Wochen schlagen ein schönes, aufgegebenes Heft. Konstanz ist das Feature.
In Safe Space ist der Check-in ein Tipp: wie fühlst du dich, optional Notiz, Trends über Zeit.
Heute mit einem Tipp starten
Stimmung, Trends und KVT, wenn du tiefer willst.
Safe Space ist ein Selbsthilfe-Tool, kein Medizinprodukt und kein Ersatz für professionelle Hilfe. In einer Krise: Notdienst oder Telefonseelsorge.